Unsere Lösung: die gewaltfreie Kommunikation für die Konflikt-Minderung innerhalb unserer Familie.

Ob es die Schuhe sind, die nicht im Schuhregal liegen oder das schimpfende und stampfende Kind, welches mitten auf die Straße läuft um ihren Punkt durchzusetzen, eins ist klar: ich habe die Nase voll, wütend zu sein und zu schimpfen.

Wie ich es geschafft habe die Kommunikation in unserer Familie ganzheitlich und positiv zu ändern, erzähle ich dir genau.

Inhaltsverzeichnis:

Unsere Lösung: die gewaltfreie Kommunikation für die Konflikt-Minderung innerhalb unserer Familie. Ob es die Schuhe sind, die nicht im Schuhregal liegen oder das schimpfende und stampfende Kind, welches mitten auf die Straße läuft um ihren Punkt durchzusetzen, eins ist ganz klar: ich habe die Nase voll wütend zu sein und zu schimpfen. Wie ich es geschafft habe die Kommunikation in unserer Familie ganzheitlich und zum besseren zu ändern, erzähle ich dir genau.
Hier findest du einen Online Kurs – so schaffst du auch den Start in die gewaltfreie Kommunikation

Familien-Konflikt: Milchzahn-Pubertät

Folgendes Szenario vor unserer Kommunikations-Anpassung: Meine Einstellung gleichte einer Redewendung: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“.
Soll heißen, nach der Schule werden erst die Hausaufgaben gemacht und wenn noch Zeit bleibt, dann können Verabredungen, Spielplatzbesuche etc. eingeplant werden. Das missfiel unserer Tochter gewaltig. Sie war in etwa 5 Jahre alt, schimpfte, stampfte und beleidigte mich. Warum?

Ich bin hier das Problem!

Ich habe ihr nicht zugehört und ihre Bedürfnisse somit ignoriert. Das Resultat? Sie ist vorgelaufen, wollte nach Hause und schnurstracks direkt auf die Straße gelaufen.
Wutentbrannt bin ich hinterher, zerrte sie schreiend von der Straße und  zog sie hinter mir her. Ich versuchte den unangenehmen Blicken der Passanten entfliehen.

Unsere Lösung: die gewaltfreie Kommunikation für die Konflikt-Minderung innerhalb unserer Familie. Ob es die Schuhe sind, die nicht im Schuhregal liegen oder das schimpfende und stampfende Kind, welches mitten auf die Straße läuft um ihren Punkt durchzusetzen, eins ist ganz klar: ich habe die Nase voll wütend zu sein und zu schimpfen. Wie ich es geschafft habe die Kommunikation in unserer Familie ganzheitlich und zum besseren zu ändern, erzähle ich dir genau.
Gewaltfreie Kommunikation mit einem Mini-Pubertier

Dank der gewaltfreien Kommunikation innerhalb unserer Familie kommen solche Szenen nicht mehr vor. Ich erzähle dir was ich Stand heute anders machen würde und warum es nicht zu einer solchen Eskalation käme:

Nachmittags frage ich meine Kinder direkt wie ihr Tag bisher war und wonach sie sich sehnen. Mit der Frage nach ihren Bedürfnissen habe ich weniger Angriffsfläche.
Gerne überraschen sie mich, wollen nach Hause um ihre Klamotten abzulegen, wollen noch eine Kleinigkeit essen oder schon die Hausaufgaben beginnen und manchmal – ja manchmal wollen sie einfach spielen.
Und was mache ich? Ich spreche mit ihnen auch meine Bedürfnisse durch.

Meine Bedürfnisse: Was ist mir eigentlich wichtig?

Ich möchte natürlich wissen, was meine Kinder möchten, es ist mir aber ebenso wichtig meine Bedürfnisse kundzutun. Die Kinder wissen mitunter gar nicht, warum ich welche Entscheidungen treffe, wie auch?
Deshalb sage ich ihnen, dass ich meinen Tag gerne mit erledigten Aufgaben abschließen möchte, damit ich meinen Feierabend später genießen und entspannen kann.

Zusammen finden wir eine Lösung für uns alle und erstellen eine kleine Timeline für den Nachmittag.

Kurs zur Gewaltfreien Kommunikation

Vorher – Nachher Argumentationen in der Familie

Ich zeige dir wie sich bestimmte Szenarien geändert haben. Statt auf Konfrontation zu gehen und seine Meinung und Bedürfnis durchzuboxen, haben wir für uns eine geeignete Methode gefunden. Dadurch konnten wir den Frust und Streitereien erfolgreich aus dem Alltag verbannen.

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SzenarioVorherNachher
Tochter motzt und möchte auf den Spielplatz„Ich muss arbeiten und deshalb müssen wir nach Hause“„Mir ist es wichtig, dass ich meine Hausarbeit heute noch erledige, was schlagt ihr vor?“
Sohn ist wütend, weil er länger zocken möchte„Kannst du bitte den Fernseher ausmachen?“„Mir ist es wichtig, dass wir uns an unsere Vereinbarungen halten“
Mann und Frau streiten, wegen des Wäschezusammenlegens„Die Wäsche muss so {Marie Condo} zusammengelegt werden…“„Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam eine Zusammenlegetechnik finden, die für uns beide funktioniert“
Mann und Frau streiten, wegen der Schuhablage„Zieh die Schuhe bitte aus und stelle sie ins Regal“„Mir ist es wichtig, dass wir gute Vorbilder für unsere Kinder sind …“

GFK – eine Überleitung zu meiner Gefühlswelt und Listen zum Download.

Ich befinde mich noch in der Lernphase, ich durchforste das Internet, lese mir Blogartikel durch, höre mir Podcasts an, habe Kurse durch und bin noch immer nicht am Ziel angelangt. Das Thema GFK ist sehr umfangreich, sodass mein Learning noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Du wirst erstaunt sein, wenn du dir folgende Listen ansiehst. „Meine Güte, wie viele Gefühle gibt es denn?!“ war meine erste Reaktion.
Welche Gefühle spürst du häufig?

Unsere Lösung: die gewaltfreie Kommunikation für die Konflikt-Minderung innerhalb unserer Familie. Ob es die Schuhe sind, die nicht im Schuhregal liegen oder das schimpfende und stampfende Kind, welches mitten auf die Straße läuft um ihren Punkt durchzusetzen, eins ist ganz klar: ich habe die Nase voll wütend zu sein und zu schimpfen. Wie ich es geschafft habe die Kommunikation in unserer Familie ganzheitlich und zum besseren zu ändern, erzähle ich dir genau.

Echte, unechte Gefühle spürst du dann, wenn ein bestimmtes Bedürfnisse erfüllt wird oder auch nicht. Doch was sind eigentlich Bedürfnisse?

Merkmale von Bedürfnissen

  • Bedürfnisse sind unabhängig von Ort, Zeit oder einer bestimmten Person.
  • Ein Bedürfnis wird meist formuliert als „Ich brauche…“, „Mir ist wichtig…“
  • Der Ursprung unserer Gefühle sind erfüllte bzw. unerfüllte Bedürfnisse
Bedürfnisse sind unabhängig vom Ort, von einer bestimmten Zeit oder einer bestimmten Person. 
Ein Bedürfnis wird meist formuliert als "Ich brauche...", "Mir ist wichtig..."
Der Ursprung unserer Gefühle sind erfüllte bzw. unerfüllte Bedürfnisse

Ein Gefühl drückt man häufig mit dem Satz „Ich bin…“ aus. „Ich bin wütend“…“Ich bin enttäuscht“. Doch sagt man „Ich bin zurückgesetzt“ so handelt es sich hierbei nicht um ein echtes Gefühl. Deshalb sind die Gefühlsbezeichnungen in unterschiedliche Bereiche eingeteilt:

1. Echte Gefühle, wenn die Bedürfnisse erfüllt sind
2. Echte Gefühle, wenn die Bedürfnisse nicht erfüllt sind
3. Unechte Gefühle (mentale/pseudo Gefühle)

gewaltfreie Kommunikation liste Bedürfnisse
gewaltfreie Kommunikation liste Bedürfnisse echte Gefühle
gewaltfreie Kommunikation liste Bedürfnisse Mitgefühl

Weitere Listen findest du bei Lichtkreis, sowie die Erläuterung zum Grundgedanken GFK von Rosenberg.

Für deinen optimalen Start kann ich dir folgenden Kurs sehr empfehlen.
Die Kommunikation ist zentral in allen Lebensbereichen und ihren dazugehörigen Beziehungen.

Nach dem erfolgreichen Start wirst du einen spürbaren und schnellen Effekt für dich und deine Mitmenschen spüren.
Ich wünsche dir hierbei viel Erfolg!


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