Veröffentlicht in mama schreibt ne liste

Meine Top 8 Küchen-Hacks

seit fast acht Jahren bin ich nun Mutter. Mittlerweile haben wir unseren Alltag organisiert und leben in einem guten und zeitsprarendem Rhythmus. Das war aber nicht immer so, viele Abendstunden verbrachte ich auf Pinterest, habe mir ein Hack nach dem anderen angesehen, habe die Schränke aus und wieder neu einsortiert und habe vieles tatsächlich in meinen Alltag integrieren können. Es gab Phasen in denen ich viele kleine Hacks genutzt habe, mittlerweile wurden diese durch andere ersetzt. Meine nützlichsten Tipps bzw. Hacks der letzten acht Jahre nenne ich euch sehr gerne. Viel Spaß also mit meiner ersten Mom-Hack Zusammenstellung.

#1 Meal-Prep statt Spontan-Kochen

Ich habe während meiner Weightwatcher-Zeit mit dem „Meal-plannen“ begonnen und führe den Planner auch heute noch fleißig weiter. Den Planner nutzen wir um effektiver zu kochen. Das bedeutet, dass wir sowohl beim Einkauf geplanter vorgehen, als auch weniger Lebensmittel wegschmeißen müssen, da die Wiederverwertung mit einkalkuliert ist. Ich plane für jeden Tag eine warme Mahlzeit. Steht montags z.B. Spaghetti Bolognese auf dem Plan bleibt meist etwas übrig, was ich dienstags im Chili Con Carne wiederverwerten kann. Auch ist es in der Zubereitung einfacher gleich die doppelte Menge an Hackfleisch anzubraten. Isst man mittwochs etwas mit Kartoffeln und es bleiben davon welche übrig, mache ich am nächsten Tag Bratkartoffeln. Die „Über-Menge“ ist fest eingeplant und führt mich zu meinem #2 Hack-Punkt.

#2 Wocheneinkauf statt Kleineinkäufe

Wir sind ein mal in der Woche einkaufen gegangen. Wir, also eigentlich mein Mann, ging samstags nach dem Frühstück einkaufen und kam eher mit schlechterer Laune wieder zurück. Naja verständlich, die Parkplätze sind voll, die Leute genervt,… Diesen Tipp habe ich online entdeckt und er verspricht pure Zeitersparnis und mehr Frische im Kühlschrank. Statt am Samstag soll man nämlich Montags und Donnerstags einkaufen gehen. Gehen wir also am Montag (Abend kurz vor Ladenschluss) einkaufen, kann ich am Dienstag für Dienstag, Mittwoch und Donnerstag vorkochen, gehen wir am Donnerstag Mittag einkaufen, sind die restlichen Tage abgedeckt. Dabei essen wir natürlich Salate am selben Kauftag, weil die Blätter am 4. Tag im Kühlschrank nicht mehr ganz so knackig sind.

#3 Bargeld statt Karte

Seit einem Gespräch mit einem ganz lieben und befreundetem Ehepaar, heben wir am Anfang des Monats das gesamte Lebensmittelbudget vom Konto ab. Man ist sparsamer, wenn man mit Bargeld zahlen muss. 100€ wirken in der Hand mehr, als wenn man nur die Karte zückt. Kann ich wirklich nur empfehlen. Wir haben unsere Kosten dadurch um 150€ minimieren können.

#4 Pizza Schere statt Roller

Ab und an gibt es bei uns freitags auch mal eine Pizza. Wir haben gerade die Pizzzen von Gustavo (*Werbung) für uns entdeckt und holen diese natürlich auch bei Besuchen aus dem Tiefkühler. Unsere Pizzaschere sorgt bei jedem Besuch für Verwunderung. Genau wir schneiden unsere Pizzen mit einer Schere. Das geht so viel einfacher als mit einem Roller. Egal welchen Pizza-Roller wir ausprobierten, alle waren schnell stumpf und man musste 5-10 Mal über ein und dieselbe Stelle fahren bis die Pizza endlich getrennt war. Mit der Schere geht das im Handumdrehen. Mein Tipp: die Pizza auf einem Backblech kurz abkühlen lassen, die Kruste an der Seite der Pizza anfassen, anheben und mit einem Schnipp-Schnapp durchtrennen.

#5 Skyr Eis statt Zuckerbombe

Eine reife Banane wegschmeißen? Nö. Ich friere sie einfach ein und sammle sie, bis wir ca. 3 oder 4 reife TK-Bananen haben. Dann schäle ich die Bananenschale, das geht hervorragend, wenn sie eisgekühlt ist. Ich schmeiße alles in meinen Thermomix (ein Mixer geht natürlich auch), füge 1 Löffel Erytrith und 250 g Skyr mit geringem Fettanteil hinzu. Wenn ich Lust habe, kommt auch eine Prise Zimt dazu, das schmeckt fantastisch. Kurz zu einer Masse gemixt, ergibt es im Handumdrehen ein zuckerfreies Creme-Eis. Man kann es natürlich noch einmal in Behälter füllen und erneut einfrieren, dann hat man praktische Portionen für das schnelle Eis zwischendurch.

#6 Nett anrichten statt lieblos

Mit einfachen Keksaustechern kann man das Lieblingsgemüse der Kinder ganz schnell in wahre Hingucker zaubern. So findet man auf Pinterest wirklich sehr schöne und kreative Ideen. Kleine Gurkenblumen sind bei meinen Kindern total beliebt. Meine Kinder benötigen zum Essen eigentlich keine große Motivation, sie essen einfach das was da ist. Aber hin und wieder freut sich jeder über eine Gurken-Blume oder ein Tomatenregen auf seinem Teller.

#7 Vollkorn statt Weißmehl

Weißmehl ist nicht schlecht, das möchte ich gar nicht sagen. Wir haben allerdings entschieden, wenn es Vollkorn-Alternativen gibt, verzehren wir diese Zuhause. In der Kita und in der Schule erhalten die Kinder natürlich auch normale Reis- und Nudelsorten. Vollkorn hat den Vorteil, dass die Qualität der Saccharide dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigt und eher konstant bleibt. Fazit: Wir sind länger satt.

#8 Gesunder Start statt Fast Food

Es ist natürlich viel einfacher zur Cornflakes Packung zu greifen. Es gibt da draußen so einige Marken, die es Eltern einfacher machen wollen Frühstücksalternativen für Kinder zu finden. Wir haben früher auch auf die süßen, bunten Kringel zurückgegriffen. Aber, wir haben schnell festgestellt, dass der Zuckerkonsum auf Dauer für uns zu viel wurde, sodass wir auf herkömmliche Haferflocken, Beeren und Joghurt zurückgegriffen haben.

#mamaschreibtneliste gesunder start statt fast food

Eene, meene Miste, Mama schreibt ’ne Küchen-Hack-Liste

Ich hoffe, die haben meine schnellen Küchen-Hacks gefallen? Lass es mich wissen:-)

Autor:

Schreib' es dir schnell auf bevor ein Kknd kommt und du vergessen hast, was du eigentlich wolltest...

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