8 Tipps wie Eltern trotzdem Paar bleiben können


Im Juli 2005, mit 17 Jahren, habe ich auf einem Dorffest im Norden meinen jetzigen Mann kennengelernt. Ich möchte gar nicht zu sehr in der Vergangenheit schwelgen und halte mich kurz: nach einem Jahr zogen wir bereits in Berlin zusammen in unsere erste gemeinsame Wohnung. Damals war ich noch Schülerin und er ein Azubi im Schichtdienst. So hatten wir schon da unterschiedliche Stundenpläne und Rhythmen. Manchmal frage ich mich, was wir mit unserer gemeinsamen Freizeit gemacht haben?! Die Zweisamkeit hätten wir mal nutzen sollen…

Jetzt 14 Jahre später sieht die Welt ein bisschen anders aus. Wir sind inzwischen acht Jahre verheiratet, haben zwei Kindern und sind mittlerweile in unserer vierten Wohnung angekommen. Ich hatte in einem Beitrag vor zwei Jahren geschildert wie sehr mich die Situation der unterschiedlichen Alltage belastet hat und wie sehr ich mich darüber freute ihn nun als Kollegenan meiner Seite zu haben. Das sieht mittlerweile (leider) auch wieder anders aus, weil sich unsere Firma umstrukturiert hat und mein Mann nun woanders arbeitet. Seit nun mehr als vier Monaten sind wir also wieder eine ganz „normale“ Familie. Mit „ganz normal“ meine ich, dass mindestens einer von uns einen Arbeitsplatz außerhalb der eigenen vier Wände hat. Was das für uns jetzt bedeutet? Eine gelingende und dauerhafte Beziehung zu führen ist grundsätzlich schwer! Sich innerhalb der Familie wieder umzustrukturieren, auch gar nicht so leicht. Ich biete dir mal einen Einblick in unseren Alltag:

Ein Tag bei uns Zuhause

6:35 Uhr – der Alarmton „Coffee“ weckt mich mit steigernder Lautstärke langsam aus dem Schlaf. Ich habe es mir abgewöhnt noch im Bett zu liegen und am Handy zu daddeln, ich komme schneller in den Tag, wenn ich direkt aufstehe und „loslege“. Das mache ich also. Während um 6:36 Uhr das Wasser in der Dusche langsam warm wird, stelle ich parallel den Kaffee an und beginne mein Pflegeritual. Nach ungefähr 10 Minuten wecke ich meinen Sohn langsam, der seine Klamotten greift und im Halbschlaf in die Küche kommt um dort zu frühstücken. Für jede „Aufgabe“ gebe ich ihm 10 Minuten (essen, anziehen, Schulsachen zusammenräumen, ins Bad gehen), denn so hetze ich ihn nicht und laut Katja – eine der Autorinnen von „das gewünschteste Wunschkind…“, ist es auch sinnvoll den Kindern eine gewisse Eigenverantwortung zu übertragen. Ich tue das indem ich ihm ein Zeitfenster für die Aufgaben gebe und er frei entscheiden kann, ob er die 10 Minuten komplett nutzt oder sich die Zeit aufspart um ggf. etwas anderes zu tun. Derzeit hat sich bei uns das Hörbuch-Fieber morgens durchgesetzt, mein Handy liegt also auf dem Küchentisch und Rufus Beck „liest“ Harry Potter vor. Je mehr Zeit mein Sohn spart, desto länger kann er ihm zuhören – den Dreh hatte er schnell raus.

Um Viertel vor sieben steht mein Mann auf, bereitet die Snackboxen vor (übrigens eine persönliche Empfehlung, denn diese Snackboxen eignen sich ideal für Frühstücksbrote, Gemüsesnacks und frische Dips) und geht anschließend duschen. Irgendwann steht dann auch die kleine Maus auf oder wir wecken sie um spätestens zwanzig nach sieben, damit sie ihren Bruder noch ganz kurz sieht. Sie trödelt morgens gerne, braucht ewig und zwei Tage für Aufgaben wie „hol bitte die Bürste und ein Haargummi“…wenn man nicht am Ball bleibt, dann muss man das selbst in die Hand nehmen, ehe es gar nicht passiert.

Wenn also mein Sohn um 7:28 Uhr aus dem Haus geht um seinen Klassenkameraden zu treffen und meine Tochter von meinem Mann um 7:55 Uhr zur KITA gebracht wird, räume ich noch (je nach Launen der Kinder) die Klamotten in die Wäsche oder die Kisten*, die Schüsseln vom Müsli und/oder das Buttermesser in die Spülmaschine und wische im Bad über den Spiegel und die Amaturen. Danach beginnt mein Arbeitstag.

*Kisten: Ich habe 4 Kisten auf unserer Treppe verteilt, eine für jede Person aus dem Haushalt. Jede Person soll abends diese Kiste leeren, denn so erspare ich mir das ständige sortieren und die Kinder lernen ihre Dinge bei sich zu behalten, statt sie in der Wohnung zu verteilen. Echt praktisch.

Homeoffice vs. Outside Office

Die meisten meiner Freunde und Bekannten beneiden mich um meine Situation. Klar, es klingt auch wahnsinnig charmant – ich kann von Zuhause aus arbeiten und bekomme die Bedürfnisse und Termine meiner Kinder ideal unter einen Hut. Das waren Zeiten, als mein Mann und ich uns bei Bringen und Abholen der Kinder abwechselten, die Termine nachmittags aufteilten und auch den Haushalt zusammen gut meisterten – wie schon gesagt – das hat sich ja nun seit ein paar Monaten wieder geändert. Meine Arbeitswoche beträgt 30 Stunden – die ich allerdings (durch das Homeoffice) mehr als überschreite. Viele Themen verlege ich in die Abendstunden, um für Kreatives tagsüber den Kopf frei zu haben.

Wenn ich gegen 8 Uhr beginne, eine kurze oder gar keine Mittagspause mache, endet mein Arbeitstag entsprechend gegen 14 Uhr. Das heißt ich habe hier ein Zeitfenster von 60-90 Minuten bevor ich meine Kiddies abholen muss. Diese Zeit nutze ich entweder für den Haushalt, für den Einkauf oder für Besorgungen (Kinder benötigen Kleidung o.ä.), denn ab 15:30 Uhr stehen nicht meine, sondern die Termine und Wünsche der Kinder im Vordergrund – meine Rolle als Mama beginnt wieder. Je nach Wochentag stehen dann auch noch AGs oder Vereinstermine an. Geschafft kommen wir manchmal erst um 17:30-18:00 Uhr nach Hause. Ich wasche die Snackboxen aus oder lege sie in die Spülmaschine, decke den Tisch oder lasse den Tisch decken (das hängt auch davon ab, wie ehrgeizig meine Kids sind, denn sie wollen schließlich Sternchen sammeln um sich einen kleinen Wunsch zu erfüllen). Manchmal sind sie aber so platt, dass ich sie verwöhne. Meistens essen wir abends Brot – AbendBROT eben, manchmal gibt es aber auch Gemüse mit Reis, Nudeln oder Milchreis.

„Wann kommt Papa?“

Gegen 18 Uhr fangen die Kinder im 3-Minuten Takt an zu fragen, wann Papa denn kommt. Das geht mir nach der 4. Frage meist so sehr auf die Nerven,… sodass ich verzweifelt auf die Uhrzeigerstellung deute und ihnen sage, dass Papa kommt, wenn der große Zeiger auf der 12 ist (18:30 oder 19:00 Uhr) – wenn er vorher kommt umso besser. Ab jetzt gibt es viele Szenarien, denn nicht jeder Tag ist gleich. Wenn Papa kommt, kann das bedeuten, dass wir schon geduscht, gewaschen in den Betten liegen und gerade beim Vorlesen sind oder wir sitzen geduscht und gewaschen vor dem Fernseher, oder die Kinder haben gerade fertig gegessen und sonst haben wir noch gar nichts geschafft. Jede Mama kann sich diese Szenarien glaube ich ganz gut vorstellen – man kann organisiert sein, man kann auch einen ungefähren Zeitplan haben, aber mit Ausrastern der Kinder kann man nicht immer rechnen, wenn die Kinder sich streiten wirft es einen auch um Minuten zurück…naja, wem sage ich das. Es gibt Tage an denen alles glatt läuft, es gibt aber auch Tage wo ich zum Haushalt nicht komme, weil meine Kinder mich in den freien Stunden mehr brauchen. Z.B. verarbeiten sie etwas was in der Schule oder in der Kita passiert ist und wir sprechen darüber oder sie wollen nicht gemeinsam zu Hause spielen, sondern gerne was mit mir machen und dann hat das natürlich für mich oberste Priorität. Da kann die Wäsche…die Küche…durchaus mal liegen bleiben. Oder?

So und nun fängt bei uns der Stress an. Kommt mein Mann in Situationen nach Hause, in denen ich gerade angeschrien werde, weil ich die blödeste Mama der Welt bin oder die Kinder um 19:15 Uhr unter der Dusche gackern und rumalbern, kommt es manchmal zu Streit. Streit, der völlig unnötig ist, aber impulsivartig austritt. Ich weiß nicht wie sein Tag war, er aber genauso wenig wie meiner war und warum die Situation in dem Moment so ist, wie sie ist. Um solche und ähnliche Situationen und unnötige Streitereien zu vermeiden, habe ich (wegen unseres acht jährigen Hochzeitstages) die besten 8 Verbesserungsvorschläge zusammen gestellt, die jedem Elternpaar helfen können, trotz Kinder auch ein Paar zu bleiben.

Meine 8 Tipps wie Eltern trotzdem Paar bleiben können

Ich suchte also Tipps, die sich auch in unseren Alltag integrieren ließen und zeige dir aus unzähligen Ratschlägen (da gibt es wirklich tausend unterschiedliche Ansätze…) die acht Tipps, die perfekt zu uns passen und sich auch umsetzen lassen könn(t)en.

#1 Ankommen lassen: Wie bereits geschrieben, Homeoffice vs. Outside Office – unser Alltag könnte nicht unterschiedlicher sein. Das „Ankommen“ ist für mich natürlich schwer, denn ich bin immer da. Allerdings kann ich mir diesen Tipp zu Herzen nehmen, denn das ist MEIN Problem. ICH fühle mich im Alltag benachteiligt und hoffe auf seine Bereitschaft mir zu helfen, wenn er nach Hause kommt. Dass er aber gerade 9-10 Stunden aus dem Haus war und kurz Zeit zum Durchatmen haben möchte, verdränge ich schlichtweg.

Paar bleiben: ankommen lassen

Ich merke mir also: Lasse ihn kurz ankommen, egal ob das bedeutet, dass er schnell etwas essen, duschen oder die Beine hochlegen möchte. Ich, als Frau, akzeptiere das. Ich zeige ihm damit, dass ich ihn verstehe.

#2 Danke: Ach Gott, das sage und höre ich viel zu selten. Deshalb steht auch „Danke-sagen“ auf meinem Plan. Auch wenn es die Kleinigkeiten im Alltag sind, ist es für den anderen wichtig, dass man ihn auch hier wieder wertschätzt und zeigt, dass man aufmerksam ist.

Paar bleiben #2 mal danke sagen

„Ach, die Amaturen glänzen heute ja schön, danke dir“, „Danke, dass du die Schuhe aus dem Weg geräumt hast“ oder „Danke, dass du noch Butter besorgt hast“. Wie häufig sagt ihr Danke?

#3 Mobile Detoxing: Wir benötigen ganz dringend (und da fasse ich mir auch an die eigene Nase) eine Handyfreie Zeit, vielleicht kann das auch die „Wie war dein Tag“ Phase sein, jeder macht das ja individuell. Wichtig ist nur, dass wir das Handy weglegen und uns nicht ablenken lassen, wenn WIR sprechen.

paar bleiben mobile detoxing

Dadurch, dass wir beide im Ecommerce Marketing-Feld unterwegs sind, zeigen wir uns viele Dinge auch am Handy. Aber auch für den beruflichen Austausch sollten wir eine separate Zeit festlegen und uns zunächst auf uns konzentrieren.

#4 Richtig streiten: Jeder streitet natürlich anders. Wir haben sowohl Phasen, wo die Fetzen fliegen, aber auch Phasen, bei denen man merkt, dass sich irgendeine Emotion (Wut oder Enttäuschung) anstaut und man die dann bespricht (mal lauter, mal leiser). „Im ersten Jahr wird der Samen für spätere Trennungen gelegt“, hat Barbara Reichle, ehemalige Profes­sorin für Entwicklungspsychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, festgestellt. „Wer in dieser Zeit nicht lernt, konstruktiv miteinander umzugehen und den Alltag zu bewältigen, riskiert die Beziehung.“ Weiter schreibt sie: Wenn ständiges Streiten wegen Nichtigkeiten, Vor­würfe und ein respektloser Umgang zu Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit und Rückzug führen, sollten Paare diese Signale ernst nehmen und professionelle Hilfe suchen. Ok, so heftig ist es bei uns nicht – Gott sei Dank. Ich neige aber dazu Dinge zu pauschalisieren und projiziere das häufig direkt auf unsere Beziehung.

Wörter wie NIE, IMMER fallen dann. „Warum wischt du NIE? IMMER muss ICH das machen!“ Ein klassisches Beispiel bei dem nicht er das Problem ist, weil er vielleicht wirklich nicht wischt, sondern ich habe das Problem. Mich stört es, dann muss ICH auch etwas an der Situation ändern. Z.B. könnte ich statt des ersten Satzes alternativ folgendes sagen: Ich habe das Gefühl, dass ich mich um die Bodensauberkeit kümmere“ oder Ich wünsche mir, dass ich diese Woche nicht wischen muss, damit ich […] machen kann“.

Schon die Autoren von „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“, die über den bedürfnisorientierten Erziehungsstil sprechen, haben diesen Gefühlsansatz gewählt. Meine Wünsche und Gefühle sind meinem Partner wichtig, ich greife ihn mit meiner Aussage nicht an, kann aber einen deutlichen Bezug zu meiner Situation herstellen.

So kommt es auch nicht zu Vorwürfen und führt entsprechend auch zu weniger Konflikten innerhalb der Beziehung.

Wusstet ihr, dass die häufigsten Streitgründe folgende sind:

  • Hausarbeit
  • Finanzielle Gründe / Umgang mit dem Geld
  • Berufliche Situation
  • Der allgemeine Umgang unter- und miteinander
  • Lügen und Betrügen
  • Das Thema Kind
  • Psychische Problem
  • Suchtprobleme

#5 Wir sind ein Team: Wir sind ein Team, nicht nur eine Familie, aber auch ein Team. Ist sehe uns manchmal wie eine Fußballmannschaft bestehend aus einem Trainer und viele Spieler. Und jetzt ist die Frage: gibt es in einer Familie 2 Trainer? Eigentlich in unserem Konzept schon. Ich sehe mich eher in der Rolle des Trainers und mein Mann übernimmt den Co-Trainer. Die Regeln sind bei uns festgelegt, ich brauche fest Regeln um den Alltag mit den Kindern zu meistern. Der Co-Trainer in dieser Hinsicht muss sich den Regeln erst einmal fügen, wenn er dazu stößt. Er muss sich schließlich einen Überblick verschaffen.

Ebenfalls ist es wichtig, dass die Aufgaben den Vorlieben entsprechen. Der eine liest z.B. vor, der andere wäscht in der Zeit ab oder stellt den Saugroboter an oder bring den Müll raus. Die Aufgaben müssen klar verteilt sein, damit innerhalb des Team keine Unklarheiten herrschen.

Denn die Unklarheiten führen zu Streit. Unsere Aufgabe ist es nun die Regeln für den Trainer und Co-Trainer festzulegen, richtig zu kommunizieren damit man sich als gleichwertig betrachtet und gemeinsam an der Mannschaft arbeitet.

#6 Richtig kommunizieren: Eine gute Kommunikation innerhalb der Partnerschaft verschafft eine milde Grundlage für Streitigkeiten. Wenn man weiß, wie man miteinander reden soll, hat das wirklich tolle Auswirkungen, denn die folgenden Dinge lernt man von einander:

  • Man erfährt von seinem Partner was er eigentlich denkt und fühlt.
  • Man erfährt was sich der Partner von seinem Leben erwartet
  • Man lernt mehr über die gegenseitigen Ansichten und Vorlieben kennen
  • Streitigkeiten werden deutlich humaner gelöst

Mein Plan: wir setzen uns einmal am Tag zusammen und erzählen uns gegenseitig von unserem Tag: was war schön, was war nicht so schön? Dieser Austausch muss allerdings etwas warten, denn es ist genauso wichtig für den Partner in Ruhe nach Hause kommen zu können, ohne direkt mit Fragen bombardiert zu werden.

#7 Gemeinsame Hobbys

2005, er interessiert sich fürs Fußballspielen und -gucken, ich für Partys und Handball. Klar, so haben wir uns kennengelernt und schnell ein gemeinsames Fabel für uns entdeckt: essen und Sport. Nun Jahre später müssen wir uns im Alltag natürlich etwas mehr Zeit für Gemeinsamkeiten verschaffen. Wir sind beide im gleichen Fitnessstudio angemeldet und verbringen dort getrennt von einander (durch geschlechtsunterteilte Bereiche) unsere Freizeit, vorausgesetzt wir haben einen Sitter. Spiele wie Monopoly, Tavli oder Kniffel schaffen es auch häufig in unsere Abendstunden, im Sommer häufiger, da wir uns dann entspannt auf die sonnenüberflutete Terrasse setzen können.

Es ist wichtig, dass jeder seine Hobbys ausleben kann, allerdings muss man sich auch die Zeit zu zweit nehmen und immer wieder neues probieren. Vielleicht kochen wir dieses Wochenende etwas schönes zusammen, das wär’s doch:-)

#8 Gemeinsame Dates

Wir sind Eltern 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Unser Plan ist es mindestens an einem Tag im Monat, am besten sogar zwei, ein paar Stunden am Abend außerhalb der vier Wände Zeit miteinander zu verbringen. Mir fällt da spontan das Kino ein – wobei wir hier irgendwie an den Tagen, wo wir mal können, keinen geeigneten Film für uns finden und dann doch eher essen gehen. Im Restaurant etwas zu essen ohne, dass einem die Kinder auf den Schoß turnen oder mit Fragen bombardieren ist echt romantisch. Ich muss ja ehrlich gestehen, dass Momente, wo wir spazierengehen (ob als Familie oder zu zweit) und dabei Händchen halten, die Schmetterlinge im Bauch wieder flattern lassen.

Ich meine, sie flattern immer, gedämpft und ruhig, sie sind schließlich schon 14 Jahre alt, doch manchmal steigen sie auf und fliegen wild herum. Das sind die Momente, die wir ab sofort 1-2 Mal im Monat gemeinsam erleben sollten.

Adam Sandler hat in diversen Filmen gesagt: 98% der Zeit gehen die Kinder vor und man selbst hat 2% für sich. Diese 2% sind wahnsinnig wertvoll. Wir haben „ja, ich will“ gesagt, zu einander und zu unseren Kindern. Ich glaube, dass diese Tipps uns nun noch mehr zusammen schweißen und wir eine noch stabilere Beziehung führen können, die noch viele Jahre anhält.

Ist es für euch Eltern im Alltag auch schwer ein Paar zu sein? Was macht ihr um die Schmetterlinge zu aktivieren?

Bis zum nächsten Mal, deine



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